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    <title>drahtseilakt...</title>
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    <title>drahtseilakt...</title>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1143569/">
    <title>traumwelt ...</title> 
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    <description>die letzten tage, hatte ich durch eine schwere magenverstimmung recht viel zeit zu schlafen, und tr&amp;auml;umte sogar recht ausgiebig ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drei davon sind mir noch halbwegs im ged&amp;auml;chtniss, drei, die direkt aufeinander folgten :&lt;br /&gt;
- im ersten ging es um verlassen erden und einsamkeit ...&lt;br /&gt;
- der zweite handelte von geborgenheit, zuversicht und einklang mit mir selber ...&lt;br /&gt;
- der dritte war eine ausgeburt von gewalt und &amp;auml;ngsten ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>traumlandschaften</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-11T13:49:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1131908/">
    <title>leuchtstreifen ...</title> 
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    <description>.. ziehen vorbei, hier und da zeigt sich noch ein wenig gr&amp;uuml;n, viel gelb und braun-rot, so kleidet sich die aussenwelt, hinter der scheibe ...&lt;br /&gt;
die spiegelungen der innenseite wirkten gestern weniger froh, dunkel und vermummte gestalten, so sa&amp;szlig; ich meist alleine im abteil, mied die anderen, und die anderen mich, was auch gut war, denn wir haben uns eh nicht viel zu sagen ...&lt;br /&gt;
doch der farbpracht draussen, zwischen dem tiefen blau, tat dies nicht weh ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute ich wieder mal tag zwei, der abstinenz ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestern habe ich noch rumgezweifelt, ging fr&amp;uuml;h heim, r&amp;auml;umte meine behausung auf, machte mir einen tee und legte mich nach dem genuss einer exzelenten blumenkohlsuppe ins warme bett, in dem ich mich von zweifeln und vorw&amp;uuml;rfengeplagt, 2 stunden hin und her w&amp;auml;lste, bis ich einschlief ...&lt;br /&gt;
dazwischen hat herr S noch angerufen, doch viel hatten wir uns nicht zu sagen, das offensichtliche zu wiederholen macht mir selten spa&amp;szlig;, dennoch ... freut es mich immer, wenn jemand den ich mag sich bei mir meldet ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das erwachen heute war nicht sch&amp;ouml;n, und ich f&amp;uuml;hle mich immer noch so, als h&amp;auml;tte ich kein auge zugetan ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dennoch, ich bin fr&amp;uuml;h bei der arbeit ...&lt;br /&gt;
die stunde fahrt res&amp;uuml;mierte ich &amp;uuml;ber das letzte wochenende, die letzten drogenverseuchten wochen, und die zukunft ...&lt;br /&gt;
ich habe meine patentochter versetzt, und das an ihrem geburtstag ...&lt;br /&gt;
ich wage es kaum, ihr unter die augen zu treten, aber ich muss ...&lt;br /&gt;
das ich den lieben langen tag an der pfeife hing, ist keine entschuldigung, und das ich dadurch nicht f&amp;auml;hig war, mich einem kleinen trubel auszusetzen ebenfalls nicht ...&lt;br /&gt;
heute abend, werde ich ihr eine sch&amp;ouml;ne karte basteln, die zu meinem n&amp;auml;chsten eintritt einladen, incl hin- und r&amp;uuml;ckbegleitung, einen netten text dazu verfassen, und mit ihr ein wochenende planen, das wir gemeinsam verbringen werden, in n&amp;auml;chster zeit, denn das habe ich ihr versprochen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch bis dahin vergehen hoffentlich noch einige tage, denn momentan bin ich pleite ...&lt;br /&gt;
4 euro am tag, meine letzte reserve f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten 3 wochen ist nicht viel, aber ... ich werde mich durchbeissen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ... und bald ... habe ich geburtstag ...</description>
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    <dc:subject>modus-operandi</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-08T11:25:49Z</dc:date>
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    <title>wunschliste ...</title> 
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    <description>... ohne drogen ...&lt;br /&gt;
... ohne die &amp;uuml;blichen negativen tr&amp;auml;ume ...</description>
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    <dc:subject>traumlandschaften</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-07T16:13:22Z</dc:date>
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    <title>inzwischen ist meine stimmung...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1129216/</link>
    <description>inzwischen ist meine stimmung in den negativ bereich gerutscht ...&lt;br /&gt;
kann es kaum abwarten mein zur&amp;uuml;ckgelassenes chaos des wochenendes ein wenig zu bereinigen und dann in mein bett zu fallen ...&lt;br /&gt;
hoffentlich ...&lt;br /&gt;
wird bald alles besser ...</description>
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    <dc:subject>tagesschau</dc:subject>
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  </item> 
  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1128118/">
    <title>immmer &amp;uuml;ber den gleichen stein gestolpert ...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1128118/</link>
    <description>donnerstag hatte ich es bereits geahnt, sonntag war es dann klar ...&lt;br /&gt;
scheinbar brauche ich es, hart zu fallen, momentan wohl besonders hart ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis auf eine hand voll dollars f&amp;uuml;r das lebensnotwendigste, bleibt mir nichts mehr f&amp;uuml;r den monat &amp;uuml;brig, denn zwischen donnerstag und sonntag habe ich mehr dreck konsumiert, als ich wollte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... aber ... das katzengejammer bleibt erst mal aus, denn so, muss ich mind. 4 wochen ohne auskommen, und dann ... bin ich hoffentlich davon so weit geheilt, das ich erst gar nicht mehr auf die idee komme wieder anzufangen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht muss es so sein ...&lt;br /&gt;
vielleicht ist das so die einzige m&amp;ouml;glichkeit, wieder zu mir zu kommen, mich mehr um mich zu k&amp;uuml;mmern, ordentlich zu schlafen, und mehr zu hause zu bleiben und musikalisches zu backen, das meine ohren erfreut, und mich vielleicht irgentwann auch weiterbringt, weiter als grafikerstellung f&amp;uuml;r mehr oder weniger anspruchslose videospielchen und &amp;auml;hnlichen unsinn ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch der eine oder andere comic steht momentan immer noch an, und ich freue mich drauf, da intensiv mit weiterzumachen ...&lt;br /&gt;
kleine pseudotherapiestunde mit papier, bleistift tusche und scanner ...</description>
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    <dc:subject>modus-operandi</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1115959/">
    <title>high ...</title> 
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    <description>.. aufgrund von &amp;uuml;berm&amp;uuml;dung - momentan mein dauerzustand ...&lt;br /&gt;
macht den kopf leicht, die glieder schwer, und morgen habe ich frei ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
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    <dc:date>2005-11-03T13:20:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1112186/">
    <title>erschreckenderweise ...</title> 
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    <description>... musste ich gestern wieder mal feststellen, das ich meiner mutter mehr gleiche als mir lieb ist ...&lt;br /&gt;
alles, was mich an ihr wirklich sehr gest&amp;ouml;rt hat, welches sich negativ auf ihre umwelt und vor allem ihr eigenes leben ausgewirkt hat, musste ich gestern nacht an mir entdecken ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist nicht neu, das ich meine w&amp;uuml;nsche und bed&amp;uuml;rftnisse selten &amp;auml;usser, aber das es sich so krass auf die gem&amp;uuml;ter meiner mitmenschen die mir lieb sind auswirken, hat mich zutiefst erschreckt, und nun bin ich recht niedergeschlagen und weiss nicht weiter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei beziehungen sind an diesem &quot;nicht &amp;auml;ussern, nicht trauen&quot; bereits kaputt gegangen, beziehungen die mir sehr wichtig waren, und ich schaffe es kaum &amp;uuml;ber meinen schatten zu springen ...&lt;br /&gt;
nur warum? so lautet meine frage ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>modus-operandi</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-02T11:56:30Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1108980/">
    <title>der sturm ...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1108980/</link>
    <description>... legt sich nieder, die dicke wolkendecke beachte ich nicht.&lt;br /&gt;
auch gegen den regen bin ich gefeilt, denn ich habe einen schirm dabei ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rosige aussichten; die sonne kommt raus, und mein n&amp;auml;chster auftritt wird grossartig ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>tagesschau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-01T10:21:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1086983/">
    <title>we...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1086983/</link>
    <description>... bedenklich ist da wohl der passenste begriff f&amp;uuml;r das vergangene ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum einen komme ich nur schwer ohne aus ... habe heute kopfschmerzen, und &amp;uuml;berhaupt ein sehr &amp;auml;tzendes hinter mir ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komischerweise, in anwesenheit ihres freundes, hat miss n mich hoch gelobt um meine grafischen/k&amp;uuml;nstlerischen f&amp;auml;higkeiten, was nicht nur mich ein wenig vor den kopf gestossen hat ...&lt;br /&gt;
auch die musik stand dabei noch zur debatte ...&lt;br /&gt;
nun, sehr sehr bedenklich, da sie mich ja sonnst nicht daf&amp;uuml;r lobt, bzw alle anderen sind generell &quot;toller&quot; so kommts mir oft vor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine pseudo-patentochter hat mir etwas sehr schlimmes gestanden was ihr wiederfahren ist, was ich schon vermutet hatte, und ich habe grosse sorgen deswegen ...&lt;br /&gt;
die konsequenzen die f&amp;uuml;r sie daraus entstehen k&amp;ouml;nnen, was ich tun muss / kann, um ihr da aus der patsche zu helfen, wie ich danach von ohr angesehen werde, all das belastet grade mein gef&amp;uuml;hlsleben zus&amp;auml;tzlich, als h&amp;auml;tte ich nicht genug sorgen ...&lt;br /&gt;
aber ich bin nun mal eine wichtige bezugsperson f&amp;uuml;r die kleine, und sehe mich auch ein wenig in der verantwortung, auf sie aufzupassen insofern ich das kann, und ihr das eine oder andere beizubringen, was sie von zuhause nicht mitbekommt, auch wenn ich weiss, das grade ich nicht ohne makel bin, wie man hier nachlesen kann ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>denkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-24T15:50:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1072001/">
    <title>gedanken von montag ...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1072001/</link>
    <description>&lt;b&gt;1. Aufblicken und hochziehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal meinte ein bekannter zu mir, das ich mich besser mit menschen umgeben sollte, an denen ich mich hochziehen kann, die stark sind und mir hochhelfen ...&lt;br /&gt;
Ich sollte menschen meiden, die schwach sind, egal wie viel gutes sie in sich tragen, da diese schw&amp;auml;che mich ebenfalls schw&amp;auml;chen k&amp;ouml;nnte, auszehren k&amp;ouml;nnte, denn ich brauche mein bisschen kraft, um auf mich selber aufzupassen, f&amp;uuml;r mich selber zu sorgen.&lt;br /&gt;
Aber ich mag die menschen, grade wegen ihren guten seiten, und wegen schw&amp;auml;chen, denn das macht sie menschlich ...&lt;br /&gt;
Wer braucht schon roboter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ...&lt;br /&gt;
hat dieser mensch, der mir diesen rat gegeben hat, durchaus recht, doch ich m&amp;ouml;chte niemanden haben/kennen, um mich an ihm/ihr hochzuziehen.&lt;br /&gt;
Genauso wenig m&amp;ouml;chte ich menschen haben/kennen, um mich besser zu f&amp;uuml;hlen, da es ihnen nicht besonders gut geht, und ich mich daran hochziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich akzeptiere die menschen in meiner n&amp;auml;he ( oder versuche es zumindest ), und wen ich mag, den m&amp;ouml;chte ich nicht h&amp;auml;ngen lassen ... aber ... auch ich habe inzwischen verstanden, das ich nicht unendlich viel kraft habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser mensch der mir den rat gegeben hat, meinte auch zu mir, das ich bei ihnen dreien immer wilkommen bin, und das ich sobald ich ihn besser kennen w&amp;uuml;rde, er in meinen augen warscheinlich auf kurz oder lang sinken w&amp;uuml;rde ...&lt;br /&gt;
Schade das er so denkt ... denn so denke ich nicht ...&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich gibt es menschen, die in meinem ansehen ( zumindest in manchen punkten ) gesunken sind, doch ich werde einen scheiss tun, und sie unter mir anordnen ...&lt;br /&gt;
Warum sollte ich, ich habe keinen spa&amp;szlig; daran, auf andere hinabzusehen ...&lt;br /&gt;
Ich versuche jegliches leben zu respektieren, auch wenn es grenzen gibt, aber wen ich mag, den lasse ich nicht fallen, und versuche ich auf augenh&amp;ouml;he zu behalten, was meist auch nicht schwer ist, denn jeder mensch ist auch nur ein mensch mit gef&amp;uuml;hlen w&amp;uuml;nschen und tr&amp;auml;umen, die ich meist nachvollziehen und f&amp;uuml;r gut befinden kann ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ...&lt;br /&gt;
Ich hatte auch schon freunde, die zu mir standen solange sie gemerkt haben, oder es zumindest dachten, ich w&amp;auml;re stark ... Ich w&amp;auml;re eine person die alles kann, aber die sich vor allem &amp;uuml;berall durchk&amp;auml;mpft, egal wie hart es doch sein mag, doch ... leider habe ich auch meine grenzen, und h&amp;auml;rte ist ( zum gl&amp;uuml;ck ) nur eine fassade bei mir.&lt;br /&gt;
Lasse ich das durchsickern, und zeige mich mit all meinen problemen und schw&amp;auml;chen, laufen sie weg, denn dann ist da ja nichts mehr zum dran hochziehen ...&lt;br /&gt;
Lasse ich es sie wissen, so merken sie es schnell, wie sehr sie &amp;uuml;berfrordert sind, doch was ist mit mir ?&lt;br /&gt;
Bin ich nicht mindestens genauso &amp;uuml;berfordert wie die ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ist es ja wirklich so, und ich bin eine h&amp;auml;rtere und st&amp;auml;rkere person als viele andere, denn egal was kommt, ich beisse mich durch...&lt;br /&gt;
Mag sein das dies &amp;uuml;berheblich klingt, doch das kommt nur daher, weil ich mich nicht erkl&amp;auml;re, und mich selten verteidige, nicht sage was ich f&amp;uuml;hle und denke, denn ich hoffe das meine umgebung das irgendwann mal von selber sieht ... was nat&amp;uuml;rlich kaum vorkommt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin immer das grosse fragezeichen, uneinsch&amp;auml;tzbar und vielleicht zum teil nicht mal antastbar ... traurig irgentwie ...&lt;br /&gt;
Manch einer h&amp;auml;lt mich sogar f&amp;uuml;r ziemlich hohl, manch einer macht sich sogar &amp;ouml;ffentlich &amp;uuml;ber mich lustig, und meist stecke ich es ein, denn er oder sie muss es ja selber wissen, was er denkt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Ich komme nach hause&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag habe ich wieder konsumiert, Sonntag auch ...&lt;br /&gt;
Warum ?&lt;br /&gt;
Warum nicht, sollte die frage lauten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe morgens auf, gehe zur arbeit, komme nach 12 stunden wieder nach hause, und bin fertig mit den nerven, da es sich um einen job handelt, der mich sehr belastet, bei dem ich viel eigenverantwortung zeigen muss, fast schon hellseherisch meine aufgeben erledigen soll, und selten das erbringe was erw&amp;uuml;nscht ist, und nicht weil ich das nicht zu leisten vermag, sondern weil die aufgabenstellung meist nicht klar genug ist, der auftraggeber hinterherhinkt, und und und ...&lt;br /&gt;
Ich habe meetings in denen meine arbeit beurteiltelt wird, und das von leuten die zusammenh&amp;auml;nge wie sie sind nicht kennen, und ich schaffe es kaum mich so auszudr&amp;uuml;cken um klare verh&amp;auml;ltnisse zu schaffen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme nach hause, und es ist k&amp;uuml;hl, denn meine heizkosten bringen mich um.&lt;br /&gt;
Ich f&amp;auml;lsche mein ticket, damit ich zumindest zur arbeit komme, und mir nebenbei was zu essen kaufen kann, denn die kosten f&amp;uuml;r gas steigen weiter, und mein ticket kostet mehr als 10% meines gehalts.&lt;br /&gt;
Ich gehe schon lange nicht mehr zu einer therapeutin, da ich nur wenig vertrauen habe.&lt;br /&gt;
Die letzte hat mich nicht ernst genug genommen was aber auch mit mir zu tun hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme nach hause, und muss meist drei stunden sp&amp;auml;ter schon wieder ins bett gehen, um zumindest einigermassen ausgeschlafen zur arbeit zu kommen, was mir manchmal sehr schwer f&amp;auml;llt, zb heute ...&lt;br /&gt;
Mein schlaf war n&amp;auml;mlich nicht erholsam, wie so oft ...&lt;br /&gt;
Mal wieder miese tr&amp;auml;ume, voller sorgen und vorw&amp;uuml;rfe, j&amp;auml;gern und hass ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin endlich wieder zuhause, und telefoniere ein wenig, nur um mal zu h&amp;ouml;ren, wie es dem einen oder anderen so geht.&lt;br /&gt;
Sie machen mir teilweise noch vorw&amp;uuml;rfe, das ich mich so selten bei ihnen blicken lasse, und vergessen wie es mir geht ...&lt;br /&gt;
Sie vergessen auch, das ich sie verlassen werde, sobald sie mich unter druck setzen, denn meine kraft hat ihre grenze ...&lt;br /&gt;
Und sie vergessen zu fragen wie es mir geht, oder denken wen ich was sagen mag werde ich es schon tun, daher reden sie wie ein wasserfall, und sobald dieser seinen letzten tropfen vergossen hat, beenden sie es, und ich habe nicht viel gesagt ...&lt;br /&gt;
Vielleicht sage ich nicht viel, weil ich denke wenn es sie interessieren w&amp;uuml;rde, w&amp;uuml;rden sie fragen ... ich weiss nicht was sie denken ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme nach hause, und m&amp;ouml;chte einen moment gl&amp;uuml;cklich sein, mal wieder in den arm genommen werden, meine &amp;auml;ngste und sorgen von mir lassen doch es ist niemand da ...&lt;br /&gt;
und so bin ich wieder alleine, und hole die nicht vergossenen tr&amp;auml;nen der letzten dekaden nach ...&lt;br /&gt;
leider l&amp;auml;sst mich vieles vergangenes nicht in ruhe, und so kommt es vor, das ich eine halbe stunde lang auf den gleichen punkt starre, ohne es zu merken, und wieder und wieder und wieder ...&lt;br /&gt;
ich male inzwischen sogar diesen mist, vielleicht bringt mir das ja was ...&lt;br /&gt;
kann es abschliessen, und endlich beruhigt schlafen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme nach hause, und brutzel mir mein pseudo-gl&amp;uuml;ck, auf das ich ein paar momente zumindest gekauftes gl&amp;uuml;ck habe ...&lt;br /&gt;
Danach geht&amp;#8217;s mir zwar nicht wesentlich besser, aber ... was solls ... &lt;br /&gt;
Die realit&amp;auml;t sieht meist auch nicht besser aus ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb konsumiere ich dreck ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;nun, heute bin ich wieder besser unterwegs, gehe mir selber nicht mehr so arg auf den keks, dachte dennoch, ich pack die texte mal hier rein ...&lt;/i&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1058393/">
    <title>wie tief ...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1058393/</link>
    <description>kann meine stimmung wohl sinken, dachte sich der gestrige tag ...&lt;br /&gt;
nachdem ich einen recht angenehmen morgen in der bahn zur arbeit verbrachte, sank mit der zeit meine stimmung immer weiter in den keller, schabte mit einem rostigen l&amp;ouml;ffel den boden auf und buddelte sich ein, bis kein sonnenstrahl mehr lust hatte, sich das vielleicht unn&amp;ouml;tige leid anzusehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegen abend kam dann noch die gier dazu, und es war mal wieder so, als h&amp;auml;tte ich das teufelszeug erst gestern konsumiert ...&lt;br /&gt;
nach einem glass wein, und ein wenig futter f&amp;uuml;r meinen bauch, fr&amp;uuml;h ins bett gegangen, nur ... ausschlafen brachte lediglich weitere negative gedanken- bzw traumspiele mit allem was mit verhasst ist, r&amp;uuml;ckenschmerzen und einen knoten im hirn den ich lieber nicht anfasse ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute ohne fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck aus dem haus ...&lt;br /&gt;
heute ist freitag, der tag an dem man sich am&amp;uuml;siert ...&lt;br /&gt;
werde mich pflegen und fr&amp;uuml;h zu bett gehen, ausser mich plagt der frust, den ich u.a. mittels einem wein, und vielleicht flachgesp&amp;auml;chiger gesellschaft in einem lautsprechenden laden mit bunten lichtern und nebelwerfer f&amp;uuml;r ein paar momente zu verbannen gedenke ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ansonsten, z&amp;uuml;nde ich kerzen an, lausche cosmic baby&apos;s - stunde null, und zeichne weiter an meinem comic &amp;uuml;ber meine letzte zeit ...&lt;br /&gt;
5. comic panels habe ich schon, mind. 95 fehlen noch ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ansonsten ...&lt;br /&gt;
bin seit 13 tagen ohne das teufelszeug, was f&amp;uuml;r meine verh&amp;auml;ltnisse schon ganz gut ist ... dennoch greife ich zur zeit zu oft zum wein ... und meine vorst&amp;ouml;&amp;szlig;e in die aussenwelt ( freunde / bekannte treffen und besummen ) sind f&amp;uuml;r mich nicht besonders toll momentan : das problem bin ich ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>modus-operandi</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-14T10:12:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1055099/">
    <title>mein auftritt letzten montag ...</title> 
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    <description>... war grossartig, zudem gut besucht ...&lt;br /&gt;
gage bekam ich wie letztes mal nicht wg sparma&amp;szlig;nahmen seitens der inhaber, dennoch; getrunken wie kurz vor dem verdursten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am meinsten freute mich die heerzahl meiner freunde und bekannte, denen ich mich an dem abend zumindest gelegentlich widtmen konnte, sobald ich mal was von minidisc spielte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwar war ich sehr m&amp;uuml;de, da ich ja immer fr&amp;uuml;h raus muss, aber ich mag diesen &amp;uuml;bern&amp;auml;chtigten zustand ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meinen flyer der wie immer spontan und dem momentanen lebensabschnitt, meiner gedanken und was mich schwer besch&amp;auml;ftigt meinerseits entspringt, hat im &amp;uuml;brigen kaum jemand kapiert, aber ... st&amp;ouml;rt mich nicht ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>tagesschau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-13T10:14:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1055082/">
    <title>immer wieder ...</title> 
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    <description>... bin ich &amp;uuml;berrascht, &amp;uuml;ber die farbtupfer die der herbst in die gewohnt gr&amp;uuml;ne umgebung kleckst ...&lt;br /&gt;
meine stimmung wird jedesmal bei diesem anblick um mindestens 10 punkte erh&amp;ouml;ht ...&lt;br /&gt;
l&amp;auml;cheln vorprogrammiert ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    <dc:subject>tagesschau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-13T10:08:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1045335/">
    <title>ich schiele zur seite ...</title> 
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    <description>... und h&amp;ouml;hnisch grinst mich mein bankkontoauszug an, denn ich  habe die letzten monate etwas &amp;uuml;ber meinen finanziellen m&amp;ouml;glichkeiten gelebt, was sich jetzt r&amp;auml;cht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles halb so schlimm denke ich mir, greife zu tusche, feder und einer winzigen n&amp;auml;hnadel, bringe diese nacheinander auf meiner grade abgelaufenen monatsfahrkarte in kombination, und freue mich zumindest 15% meines gehalts so &quot;eingespart&quot; zu haben ...&lt;br /&gt;
normalerweise kaufe ich die nat&amp;uuml;rlich, behaupte von mir selber, einigermassen ehrlich zu sein, dennoch; lieber &quot;schwarzfahren&quot; denn elendig hungern und schmachten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die letzten tage mit wolfdietrich schnurre verbracht, genauer; Die aufzeichnungen des Pudels Ali gelesen ...&lt;br /&gt;
sehr erheiternd, sehr sch&amp;ouml;ner humor, ein lob !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun sind es auch schon acht tage, die ich komplett ohne das zeug vor mir her schl&amp;uuml;rfe, mehr oder weniger gute miene zum b&amp;ouml;sen spiel mache, versuche mich wieder ein wenig mehr in meinem sozialen umfeld zu integrieren, meine patentochter gesehen, ein paar bekannte und freunde getroffen, viel geredet &amp;uuml;ber unwichtiges, doch erfreulicherweise noch mehr &amp;uuml;ber nachdenklich stimmendes, wichtiges ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute abend werde ich nach der arbeit, mich und meinen pc wieder ins R. schleppen, meine neuesten songs spielen ( leider immer noch rein instrumental ) und auf kosten des hauses mind. 3 wein einverleiben, denn seit dem ich nicht mehr des teufels weisses pulver konsumiere, leide ich sehr vor mir her, auch wenn es kaum jemand merkt, denn ich versuche mich so sehr zu beherrschen, wie es nur geht ...&lt;br /&gt;
daher hat es auch keiner gemerkt, das ich die ersten tage ohne, sehr gelitten, viel geheult und noch mehr verflucht habe ...&lt;br /&gt;
mich, das zeug, und alle &quot;gr&amp;uuml;nde&quot;, weshalb ich mich freiwillig in so eine &quot;nur in meinem kopf&quot; welt zur&amp;uuml;ckgezogen habe ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ... gestern ...&lt;br /&gt;
h&amp;auml;tte ich fast nochmal was geraucht, dennoch kam es nicht dazu ...&lt;br /&gt;
die &quot;vorfreude&quot; liess mich &amp;uuml;ber andere dinge nicht mehr nachdenken, die entt&amp;auml;uschung brachte mich dazu, wieder was zu zeichnen, und danach mit schamgef&amp;uuml;hl fr&amp;uuml;h ins bett zu gehen ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-10T11:08:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elektra.twoday.net/stories/1009756/">
    <title>moment ...</title> 
    <link>http://elektra.twoday.net/stories/1009756/</link>
    <description>klick klack klack, klick klack klack ...&lt;br /&gt;
dunkelheit ...&lt;br /&gt;
im augenwinkel, fetzen reflektierender sterne ...&lt;br /&gt;
klick klack klack, klick klack klack ...&lt;br /&gt;
pl&amp;ouml;tzlich hereinbrechendes glei&amp;szlig;endes licht ...&lt;br /&gt;
meine augen verj&amp;uuml;ngen sich, die geschwindigkeit nimmt ab, bis zum stillstand ...&lt;br /&gt;
anderes das bislang ausharrte, f&amp;auml;ngt an sich zu r&amp;uuml;hren ...&lt;br /&gt;
zwar sichtbar, dennoch ausserhalb meiner reichweite sehe ich den herrn B. in begleitung einer jungen dame die endlosen trassen entlanggehen, und folge ihnen die verschlungenen korridore entlang, die sich zu den tr&amp;auml;umen und albtr&amp;auml;umen einiger weniger, die aufmerksam genug sind, sch&amp;auml;ngeln ...&lt;br /&gt;
sie scheinen sich gut zu verstehen, auf die entfernung zu urteilen, und es freut mich zu sehen, da herr B dringend positives ben&amp;ouml;tigt, menschen um sich braucht, grade jetzt, da er weitab seiner alten und neuen bekannten lebt ...&lt;br /&gt;
am ende des magen&amp;auml;hnlichen gewirr von g&amp;auml;ngen und treppen, vorbei an endlosen spirituosen und fastfood dealern, den m&amp;uuml;lleimerdurchsuchenden hoffnungslosen, den wartenden auf den n&amp;auml;chsten zug, wohnt er jetzt ...&lt;br /&gt;
drei weitere blocks entfernt gibt es das, wonach mir gel&amp;uuml;stet, doch ich ... werde nicht aussteigen ...&lt;br /&gt;
mir graut es davor, mich in diesem stadtteil zu zeigen, mich durch die hungrigen blicke zu w&amp;uuml;hlen, und dem elend in die augen zu sehen, da wo die letzten reste der ehemaligen bewohner besserer welten gestrandet sind ... auf dem wartegleis, abstellgleis um den n&amp;auml;chsten zug zu erhaschen, der sie nirgentwo hinbringt, oder ... zumindest nicht da hin, wohin sie wollen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein blick lastet noch immer auf dem r&amp;uuml;cken von herrn B. und seiner begleiterin, und ich freue mich, das sie sch&amp;auml;ckern, sehe sie noch, dabei sind sie schon ausser blickweite, denn die dunkelheit hat mich schon l&amp;auml;ngst wieder erfasst, die reflexionen flitzen umher, und um mich herum ist alles wieder bewegungslos geworden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
klick klack klack, klick klack klack ...</description>
    <dc:creator>elektra</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 elektra</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-27T11:35:24Z</dc:date>
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